San Fernando feiert Patronatsfest unter dem Motto „Wurzeln und Traditionen“
San Fernando de Maspalomas feiert vom 21. bis 31. Mai seine traditionellen
Patronatsfeste. Unter dem Motto „Wurzeln und Traditionen“ setzt die Gemeinde in
diesem Jahr verstärkt auf Brauchtum, Folklore und Nachbarschaft.
Zu den Höhepunkten gehören die Rückkehr der historischen Prozession von San
Fernando El Chico, die Romería-Ofrenda, Folklore-Abende, Kinderveranstaltungen
sowie große Tanz- und Musikfeste. Neu im Programm ist eine Kinder-Romería für
Schulen, um kanarische Traditionen an die jüngere Generation weiterzugeben.
Bürgermeister Marco Aurelio Pérez und Feststadträtin Yilenia Vega betonten die
Bedeutung der Feierlichkeiten für die Identität des Südens von Gran Canaria.
Folklorefestival in Veneguera bringt Musikschulen aus drei Gemeinden
zusammen
Beim dritten Folklorefestival von Veneguera traten Musik- und Tanzschulen aus
Mogán, Arucas und Teror gemeinsam auf. Präsentiert wurden traditionelle kanarische
Tänze und Musikstücke sowie historische Trachten des 19. Jahrhunderts.
Die Trachten entstanden größtenteils in einem traditionellen Nähkurs der Gemeinde
Mogán. Auch Bürgermeisterin Onalia Bueno nahm als Teilnehmerin der
Folkloregruppe am Festival teil.
Die Veranstaltung ist Teil der Kulturwoche von Veneguera, die noch bis Sonntag mit
weiteren Aktivitäten fortgesetzt wird.
5.000 Portionen Paella zum Abschluss der Feste von El Tablero
Mit der traditionellen großen Paella für rund 5.000 Menschen endeten am
Wochenende die Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit in El Tablero.
Mehr als 30 Köche und zahlreiche Freiwillige bereiteten das beliebte Festessen zu.
Verwendet wurden unter anderem 300 Kilo Reis, Fleisch, Meeresfrüchte und große
Mengen Gemüse.
Die Gemeinde hob besonders den gemeinschaftlichen Charakter der Veranstaltung
hervor. Neben der Paella fanden auch Prozessionen, Konzerte und
Familienaktivitäten statt.
Kritik an zu niedrigen Zuschüssen für Patientenreisen auf den Kanaren
Patientenverbände auf den Kanaren kritisieren die weiterhin niedrigen Zuschüsse für
medizinisch notwendige Reisen zwischen den Inseln oder aufs spanische Festland.
Die aktuelle Unterstützung liegt bei rund 103 Euro pro Tag und deckt laut Betroffenen
die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung oft nicht annähernd ab. Viele
Familien müssten hohe Beträge vorstrecken und monatelang auf Rückerstattungen
warten.
Organisationen wie die Krebsvereinigung AECC und Pequeño Valiente fordern eine
schnelle Erhöhung der Hilfen und schnellere Auszahlungen.
Santa Lucía begleicht 40 Millionen Euro-Rechnungen trotz Beanstandungen
Die Gemeinde Santa Lucía de Tirajana hat zwischen 2020 und 2025 Rechnungen in
Höhe von rund 39,6 Millionen Euro trotz interner Beanstandungen bezahlt. Das geht
aus einem neuen Bericht der Finanzkontrolle hervor.
Betroffen waren vor allem Dienstleistungen wie Reinigung, Wartung und Versorgung,
deren Verträge teilweise ausgelaufen waren oder ohne vollständige Ausschreibung
weiterliefen.
Allein im Jahr 2025 wurden mehr als 570 Beanstandungen registriert. Die Gemeinde
verteidigte die Zahlungen damit, dass wichtige öffentliche Dienste nicht unterbrochen
werden sollten.
