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	<title>Lokalnachrichten &#8211; Mix Radio Gran Canaria</title>
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	<title>Lokalnachrichten &#8211; Mix Radio Gran Canaria</title>
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		<title>18.09.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Raubüberfall: Täter fliehen mit Schmuck im Wert von 50.000 Euro Das Juweliergeschäft José Luis im Einkaufszentrum Las Terrazas war am Donnerstagabend gegen 22.00 Uhr erneut Ziel eines gewaltsamen Raubüberfalls. Vier Männer griffen während des Überfalls einen Sicherheitsbeamten an und flohen anschließend in einem dunkelgrünen Hyundai und einem Ford Focus. Der gestohlene Schmuck hat laut Nationalpolizei [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Raubüberfall: Täter fliehen mit Schmuck im Wert von 50.000 Euro</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Juweliergeschäft José Luis im Einkaufszentrum Las Terrazas war am Donnerstagabend gegen 22.00 Uhr erneut Ziel eines gewaltsamen Raubüberfalls. Vier Männer griffen während des Überfalls einen Sicherheitsbeamten an und flohen anschließend in einem dunkelgrünen Hyundai und einem Ford Focus. Der gestohlene Schmuck hat laut Nationalpolizei einen Wert von etwa 50.000 Euro.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Ermittlungen zur Identifizierung und Ergreifung der Täter laufen noch. Festnahmen gab es bislang keine. Es ist bereits der zweite Überfall auf dieses Juweliergeschäft.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Marcial Morales kandidiert für das Bürgermeisteramt von Las Palmas </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Marcial Morales, Spitzenkandidat von </span><i><span style="font-weight: 400;">Primero Canarias</span></i><span style="font-weight: 400;">, präsentierte sich als Bewerber für das Bürgermeisteramt von Las Palmas de Gran Canaria, mit Rückendeckung der Kanarischen Koalition (CC). Bei der Veranstaltung waren hochrangige CC-Mitglieder, wie Regierungspräsident Fernando Clavijo anwesend. Morales betonte, der einzige Kandidat zu sein, der die Stadt unabhängig von nationalen Parteien regieren wolle. Teodoro Sosa, Mitbegründer von </span><i><span style="font-weight: 400;">Primero Canarias</span></i><span style="font-weight: 400;">, unterstrich die Notwendigkeit einer gemeinsamen nationalistischen Front, um ein mögliches Bündnis zwischen der konservativen PP und der rechtspopulistischen Vox zu verhindern.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Morales kritisierte die aktuelle Stadtpolitik, insbesondere in den Bereichen Sauberkeit und Mobilität, und versprach, die Stadt mit einem neuen Ansatz zu regieren. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Claudia Tacoronte: Tatverdächtiger in Mexiko festgenommen</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Die mexikanischen Behörden haben am Donnerstag </span><i><span style="font-weight: 400;">Francisco Javier „El Trompas“</span></i><span style="font-weight: 400;"> festgenommen, den Hauptverdächtigen im Mordfall der 21-jährigen Claudia Tacoronte Aguilera aus Gran Canaria. Die Studentin, die im Rahmen eines Austauschprogramms nach Mexiko ging, wurde am vergangenen Samstag in Cuautla mit einer Stichwaffe angegriffen. Die Staatsanwaltschaft von Morelos stufte den Fall als Feminizid ein, da die Art der Verletzungen auf eine geschlechterbasierte Tat hindeutet. </span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Ermittler schlossen eine sexuelle Motivation aus, forderten jedoch die höchste Strafe für den Täter. Die Tat löste in Mexiko eine große Solidaritätswelle aus. Morelos ist seit Jahren von Gewalt durch organisierte Kriminalität betroffen und verzeichnet eine der höchsten Mordraten des Landes. Seit Februar wurden in der Region bereits drei weitere Studentinnen der Universität Morelos getötet.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Bodenenteignungen bremsen Bürgersteig-Projekt </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Bewohner des Viertels Román demonstrierten am Freitag für Gehwege an der GC-308. Seit mittlerweile 13 Jahren warten sie auf das geplante Projekt. Das steckt allerdings noch immer bei der Enteignung von Grundstücken fest. Bei 36 Flächen konnten die Eigentümer bisher nicht identifiziert werden, wodurch sich das Verfahren weiter verzögerte. Geplant sind unter anderem ein 1,5 Meter breiter Gehweg, Parkplätze und Fußgängerüberwege. Wann tatsächlich gebaut wird, das bleibt weiterhin offen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Zweite Transferzone in Siete Palmas eröffnet </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Vor dem Einkaufszentrum Hipercor in Siete Palmas hat die Stadt ihre zweite intermodale Transferzone eröffnet, die den Umstieg von Bus und Fahrrad erleichtern soll. Finanziert wird das Projekt über die EU-Initiative Spine, die nachhaltige Mobilität fördert. In La Ballena, der ersten Zone, stiegen die Fahrrad-Mieten von durchschnittlich 60 auf 125 pro Monat.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die neue Station mit 15 Ankerplätzen zählt zu den größten der Stadt und wird von einem „Photovoltaik Baum&#8220; mit sauberer Energie versorgt. Nach Siete Palmas ist El Rincón als nächster Standort geplant.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Mehr Gewalt- und Sexualdelikten auf den Kanarischen Inseln</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 12pt;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Kriminalität auf den Kanarischen Inseln um 0,3 Prozent leicht an, wie das Innenministerium mitteilte. Besonders zugenommen haben Fahrzeugdiebstähle, gewaltsame Raubüberfälle und Sexualdelikte, während die Zahl der vollendeten Morde sank. Die versuchten Tötungsdelikte stiegen jedoch um 10,7 Prozent an.</span> </span></p>								</div>
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		<title>17.09.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Polizeiinspektor belässt Drogenhändler im Unklaren In Las Palmas begann am Mittwoch der Prozess gegen zehn mutmaßliche Mitglieder einer Drogenbande, die zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland Haschisch und Kokain transportierte. Der Chefinspektor der Udyco-Einheit gestand, einen inhaftierten Häftling angewiesen zu haben, vorzugeben, dass Drogenlieferungen aufgrund von Karnevalsterminen verzögert seien, um die Überwachung nicht [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Polizeiinspektor belässt Drogenhändler im Unklaren</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">In Las Palmas begann am Mittwoch der Prozess gegen zehn mutmaßliche Mitglieder einer Drogenbande, die zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland Haschisch und Kokain transportierte. Der Chefinspektor der Udyco-Einheit gestand, einen inhaftierten Häftling angewiesen zu haben, vorzugeben, dass Drogenlieferungen aufgrund von Karnevalsterminen verzögert seien, um die Überwachung nicht zu gefährden. Fünf der Angeklagten verhandeln derzeit über eine Vereinbarung mit der Anti-Drogen-Staatsanwaltschaft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafen von bis zu neun Jahren sowie hohe Geldstrafen für die Rädelsführer und weitere Beteiligte.&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Taxi-Etiketten verzögern sich am Flughafen Gran Canaria</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Installation der RFID-Etiketten für Taxis ohne Lizenzen aus Telde und Ingenio verzögert sich, da die letzte Charge defekt war. Eine Ersatzlieferung soll am Freitag im Stadion-Anhang montiert werden. Das kostenlose System des Cabildo ermöglicht die Kontrolle von Abholgenehmigungen am Flughafen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Bisher wurden etwa 800 von geplanten 1.000 Taxis ausgestattet. Das Kontrollsystem soll sicherstellen, dass nur Taxis mit gültigen Genehmigungen Passagiere abholen dürfen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Inflation bremst Anstieg Kanarische Gehälter</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Trotz eines nominalen Anstiegs der Gehälter um 2,9 Prozent auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2025 blieb die reale Kaufkraft aufgrund der Inflation nur minimal um 0,8 Prozent höher. Im spanischen Durchschnitt stieg das Gehalt um 3,4 Prozent auf 2.055 Euro monatlich, doch die reale Kaufkraft verbesserte sich nur um 0,7 Prozent.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Kanarischen Inseln gehören zu den Regionen mit den niedrigsten Gehältern, wobei der Mindestlohn hier 80,4 Prozent des Durchschnittsgehalts ausmacht.&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Verkehrschaos in Las Palmas: Drei Unfälle, vier Verletzte</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein besonders ereignisreicher Tag belastete den Verkehr in Las Palmas de Gran Canaria. Ein Lastwagen überschlug sich auf der GC-1 in Höhe des Aquariums Poema del Mar. Der Fahrer wurde schwer verletzt, im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Nur wenige Stunden später wurde eine 83-jährige Frau in der Calle León y Castillo überfahren und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der GC-1, wo zwei Rollerfahrer auf dem Radweg kollidierten und mittelschwer verletzt wurden. Alle vier Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfälle erforderten den Einsatz zahlreicher Rettungskräfte und Sicherheitsbehörden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>EU-Migrationspakt sorgt für Diskussionen auf den Kanaren&nbsp;</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die kanarische Regierung kritisiert, dass die EU auf die Krise in Ceuta nicht als Gemeinschaft reagiert habe. „Es gab keine europäische Antwort“, so der stellvertretende Ministerpräsident Octavio Caraballos. Die Gewalt an den EU-Grenzen zeige das Scheitern des Pakts. Nun fordert die Region, dass im ersten PEMA-Bericht die Regionen in äußerster Randlage stärker einbezogen werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte zwar, dass „Ceuta Europa ist“ und die EU an der Seite Spaniens stehe. Doch die aktuellen PEMA-Regeln verlängern Asylverfahren auf bis zu sechs Monate eine zusätzliche Belastung für die Kanaren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Über 100 hitzebedingte Todesfälle auf den Kanarischen Inseln&nbsp;</b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Laut dem MoMo-System des Gesundheitsinstituts Carlos III könnten die hohen Temperaturen auf den Kanarischen Inseln seit Juni bereits 108 Todesfälle verursacht haben, davon 103 in der Altersgruppe über 65 Jahre. Allein zwischen dem 1. und 15. September wurden 19 hitzebedingte Todesfälle registriert, wobei der August mit 80 Fällen der tödlichste Monat war.</span></p>								</div>
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		<title>16.09.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kanarische Regierung genehmigt umstrittene Biogasanlage in Guía Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Conagrican die Genehmigung für den Bau einer Biogasanlage in La Atalaya de Guía erteilt, obwohl der örtliche Stadtrat das Projekt im Februar abgelehnt hatte. Die Anlage soll jährlich 500 Tonnen Papaya-Reste, 4.500 Tonnen Bananenabfälle und 14.370 Tonnen Rindermist verarbeiten und damit erneuerbare [&#8230;]]]></description>
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									<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Kanarische Regierung genehmigt umstrittene Biogasanlage in Guía</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die Regierung der Kanarischen Inseln hat </span><i><span style="font-weight: 400;">Conagrican</span></i><span style="font-weight: 400;"> die Genehmigung für den Bau einer Biogasanlage in La Atalaya de Guía erteilt, obwohl der örtliche Stadtrat das Projekt im Februar abgelehnt hatte. Die Anlage soll jährlich 500 Tonnen Papaya-Reste, 4.500 Tonnen Bananenabfälle und 14.370 Tonnen Rindermist verarbeiten und damit erneuerbare Energie für eine nahegelegene Entsalzungsanlage liefern.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">Laut Umweltverträglichkeitsbericht hat das Projekt keine „signifikanten Auswirkungen“ auf die Umwelt. Die Genehmigung gilt unter der Bedingung, dass zusätzliche Umweltauflagen eingehalten werden. Kritiker bemängeln, dass die Entscheidung die lokale Mitsprache umgeht.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Bootunglück vor Lanzarote mit Drei Tote</b></span></h3><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">Ein Schlauchboot mit 82 Menschen an Bord wurde gestern früh 131 Kilometer nordöstlich von Lanzarote entdeckt. Drei Personen starben, eine weitere befindet sich in kritischem Zustand und wird per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Rettungsboote bringen die Überlebenden sowie die Leichen in den Hafen von Arrecife.</span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">Die Rettungskräfte hatten zuvor wiederholt Notrufe getätigt, die zunächst nicht beantwortet wurden. Unter den Geretteten befindet sich auch ein schwer Verletzter, dessen Zustand als lebensbedrohlich eingestuft wird.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Regierung bremst Fluggebühren Erhöhung von Aena auf 0,3 Prozent</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die spanische Regierung hat die geplanten Fluggebühren-Erhöhungen von </span><i><span style="font-weight: 400;">Aena</span></i><span style="font-weight: 400;"> drastisch reduziert: Statt der vorgeschlagenen 3,82 Prozent steigen die Tarife ab 2027 nur um 0,3 Prozent. Über fünf Jahre kumuliert sich der Anstieg auf 1,65 Prozent. Die Entscheidung folgt massiver Kritik von Tourismusverbänden und Fluggesellschaften, die vor Wettbewerbsnachteilen warnten.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Brandstifter von Agaete: Prozess ohne den Angeklagten</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">Der 69-jährige José Antonio R.M. ist beschuldigt, 2022 in Agaete einen Waldbrand gelegt zu haben, er erschien nicht zu seinem Prozess. Im Mittelpunkt steht sein psychischer Zustand: Die Staatsanwaltschaft geht von einer wahnhaften Störung mit Pyromanie-Anzeichen aus und fordert eine teilweise Schuldbefreiung, die Verteidigung hingegen einen Freispruch. </span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Messerangriff auf kanarische Studentin in Mexiko</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">Die 21-jährige Claudia Tacoronte aus Gran Canaria wurde in Cuautla in Mexiko bei einem Messerangriff schwer verletzt. Nachbarn, die ihr helfen wollten, berichten, dass Notrufe über 30 Minuten nicht beantwortet wurden. In einem Video beschreiben Zeugen, wie die junge Frau blutend ein Kulturhaus aufsuchte, um Schutz zu suchen, während der mutmaßliche Angreifer mit einem weißen T-Shirt, Shorts und schwarzem Rucksack flüchtete.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><b>Hitzewelle auf den Kanaren hält an </b></span></h3><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die Kanarischen Inseln bleiben von einer Hitzewelle aus Afrika betroffen, die am Mittwoch mit Temperaturen bis zu 34°C weiter anhält. Die Wetterbehörde </span><i><span style="font-weight: 400;">AEMET</span></i><span style="font-weight: 400;"> hat für Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Gomera und Teneriffa gelbe Warnungen für extreme Hitze von 10:00 bis 20:00 Uhr ausgestellt. Besonders betroffen sind die Süd- und Südosthänge der Inseln.</span></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-size: 14pt; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;">In Tasarte wurde am Dienstag mit 40,09°C die höchste Temperatur Spaniens gemessen. Ab Donnerstag sollen die Warnungen vorerst entfallen.</span></p>								</div>
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		<title>15.09.2026</title>
		<link>https://mixradio.eu/15-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Aussetzung des Präsenzunterrichts auf den Kanaren wegen Hitze Die kanarische Bildungsbehörde setzt am Dienstag den Präsenzunterricht auf ganz Fuerteventura und in neun Gemeinden Gran Canarias aus. Betroffen sind unter anderem Agüimes, Telde und Mogán. Grund sind extreme Temperaturen. Die Entscheidung fiel am Montagnachmittag nach Absprache mit der Notfall- und Gesundheitsbehörde. Das Protokoll wurde 2024 eingeführt, [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Aussetzung des Präsenzunterrichts auf den Kanaren wegen Hitze</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die kanarische Bildungsbehörde setzt am Dienstag den Präsenzunterricht auf ganz Fuerteventura und in neun Gemeinden Gran Canarias aus. Betroffen sind unter anderem Agüimes, Telde und Mogán. Grund sind extreme Temperaturen. Die Entscheidung fiel am Montagnachmittag nach Absprache mit der Notfall- und Gesundheitsbehörde.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Protokoll wurde 2024 eingeführt, nachdem Hitzewellen im Vorjahr zu Ohnmachtsfällen in Klassenzimmern geführt hatten. Seitdem wurden Maßnahmen wie Schattenzonen in Schulen und Photovoltaik-Anlagen umgesetzt.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>San Bartolomé de Tirajana gibt Fördergelder für Parkprojekt zurück</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana muss 103.180 Euro an das Cabildo zurückzahlen, die für die Planung eines unterirdischen Parkplatzes neben der Casa Condal in San Fernando bewilligt wurden. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Stadträtin Araceli Armas begründet dies damit, dass die Mittel für die komplexen Projektkosten von über 400.000 Euro nicht ausreichten. Das Projekt soll das Parkplatzdefizit in der dynamischen Verkehrsader </span><i><span style="font-weight: 400;">Avenida de Gáldar</span></i><span style="font-weight: 400;"> lindern.</span></span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Kanaren wollen Fehlzeiten mit Sonder-Einheit bekämpfen</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Regierung der Kanarischen Inseln hat als Reaktion auf die hohe Fehlzeitenquote von 9,4 Prozent einen Runden Tisch mit Arbeitgebern und Gewerkschaften einberufen. Geplant ist eine spezialisierte Einheit, die Entlassungen von mindestens 10 Prozent der Betroffenen beschleunigt. Betroffen könnten Beschäftigte mit  Muskel-Skelett-Erkrankungen und leichteren psychischen Diagnosen sein.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Arbeitgeber begrüßen den Schritt, betonen aber, dass noch viel Koordinationsbedarf zwischen den Gesundheitsbehörden besteht. Ein Folgetreffen am 20. Oktober soll die Details klären.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Sportzentrum Paco Artiles in Telde öffnet im Oktober</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Nach fünf Jahren Schließung startet das städtische Sportzentrum </span><i><span style="font-weight: 400;">Paco Artiles</span></i><span style="font-weight: 400;"> in Telde im Oktober mit einer ersten Phase: Der 25-Meter-Pool, Fitness- und Aktivitätsraum werden für die Öffentlichkeit zugänglich. Der kanarische Schwimmverband übernimmt die Verwaltung im Rahmen einer Vereinbarung mit der Stadt. Ursprünglich für den Sommer geplant, verzögerten technische Probleme – darunter der Austausch des Pool-Liners – die Eröffnung.</span></span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>PP besucht neues Wohnprojekt in La Aldea</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Volkspartei (PP) von La Aldea besichtigte die erste Wohnsiedlung der Gemeinde: „8 Islas“ umfasst acht Mietwohnungen mit Privatparkplätzen in der Gegend La Cardonera. Das private Projekt der Firma Propiedades Inagua SL soll die Wohnungsnot in der abgelegenen Gemeinde lindern, in der viele Pendler unter Mobilitätsproblemen leiden.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">PP-Präsident Víctor Hernández betonte, dass solche Projekte zeigen, wie durch Engagement und Zusammenarbeit Wohnraum geschaffen werden kann. Die PP setzt sich für vereinfachte Verwaltungsverfahren und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatinvestoren ein.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Cyberbetrugsnetzwerk auf den Kanaren zerschlagen</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Guardia Civil hat ein Cyberbetrugsnetzwerk zerschlagen, das durch „Smishing“ (Betrugs-SMS) und „Vishing“ (Betrugsanrufe) über 1 Million Euro von 43 Opfern in Huesca, Saragossa und Teruel ergaunert hatte. Die 29 Festgenommenen unter anderem aus Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife und 57 Beschuldigte operierten über ein Callcenter, das sich als Bankangestellte ausgab. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Opfer wurden per SMS vor angeblichen Abbuchungen gewarnt und später telefonisch zur weitergabe von Bankdaten verleitet. In der Operation „Ibermellow“ wurden 256.708 € auf Betrügerkonten sichergestellt, 57.520 € Bargeld sowie Technik beschlagnahmt.</span></p>								</div>
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		<title>14.09.2026</title>
		<link>https://mixradio.eu/14-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 390.000 Genvarianten entdeckt Eine Studie identifizierte mehr als 390.000 genetische Varianten bei 920 Inselbewohnern auf den Kanarischen Inseln. Davon sind 15 Prozent neu. Der genetische Katalog der Kanaren soll Diagnosen verbessern und zeigt die europäisch-nordafrikanische Abstammung der Bevölkerung. Klinische Bedeutung haben 2.000 Varianten, die potenziell mit Herz-, Nerven- und Stoffwechselerkrankungen zusammenhängen könnten. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="70816" class="elementor elementor-70816">
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									<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Mehr als 390.000 Genvarianten entdeckt</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Eine Studie identifizierte mehr als 390.000 genetische Varianten bei 920 Inselbewohnern auf den Kanarischen Inseln. Davon sind 15 Prozent neu. Der genetische Katalog der Kanaren soll Diagnosen verbessern und zeigt die europäisch-nordafrikanische Abstammung der Bevölkerung.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Klinische Bedeutung haben 2.000 Varianten, die potenziell mit Herz-, Nerven- und Stoffwechselerkrankungen zusammenhängen könnten. Das Forschungsprojekt stärkt die personalisierte Medizin auf den Kanaren.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Kanarische Studentin in Mexiko ermordet</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Die 21-jährige Claudia Tacoronte Aguilera aus Gran Canaria wurde während eines Austauschsemesters im Bundesstaat Morelos in Mexiko getötet. Die Staatsanwaltschaft prüft aktuell, ob es sich um einen Femizid handelt.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Die Universität Granada verurteilte den Mord und rief zu einer Schweigeminute auf. Die mexikanischen Behörden arbeiten mit dem spanischen Konsulat zusammen, um die Familie zu unterstützen.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Steuereinnahmen der Kanaren auf Rekordniveau</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Die Regierung der Kanarischen Inseln verzeichnete 2026 2,065 Milliarden Euro an Steuereinnahmen. Das ist ein Rekord, aber mit einem verlangsamtem Wachstum. Fünf Steuern bremsen die Entwicklung, darunter die Erbschaftssteuer und die Kraftstoffsteuer.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Evangelikale Kirchen in Las Palmas wachsen</b></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Seit 2010 hat sich die Zahl der evangelikalen Gemeinden in Las Palmas auf 37 verdoppelt. Treibende Kräfte sind Einwanderung vor allem aus Lateinamerika, Rumänien, Korea und der Wunsch nach Gemeinschaft.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Die Gemeinden bieten mehr als Sonntaggottesdienste: Hauskreise, Bibelstudien und soziale Aktivitäten stärken den Zusammenhalt. Trotz Fortschritten kämpfen Evangelikale noch mit Vorurteilen.</span></p><h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Frühwarnung vor Sahara-Dunst und Hitze auf den Kanaren</b><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Frühwarnung für Dunst und Sahara-Staub ab Montag, 00:00 Uhr, ausgerufen. Besonders betroffen sind Lanzarote und Fuerteventura. In höheren Lagen anderer Inseln kann es zu sehr ungünstiger Luftqualität kommen.</span></span></h3><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;"><b>Staatsanwaltschaft fordert 11 Monate Haft für Brandstifter in Tamadaba </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Die Staatsanwaltschaft Las Palmas wirft José Antonio(69) vor, am 19. Juli 2022 im Agaete-Tal, in der Nähe des Tamadaba-Kiefernwalds, zwei Brände gelegt zu haben. Der nicht vorbestrafte Angeklagte zündete trockenes Gras und Vegetation an, wurde von Anwohnern gestoppt und festgehalten, bis die Polizei eintraf. Die Staatsanwaltschaft fordert 11 Monate und 29 Tage Haft, verweist aber auf verminderte Schuldfähigkeit wegen wahnhafter Störung und Pyromanie.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;">Der Brand ereignete sich bei 33 °C und starkem Wind während einer Waldbrandwarnung für mehrere Inseln. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung auf den Kiefernwald. Der Angeklagte lebte in einer Höhle nahe des Tatorts und wurde nach der Festnahme psychiatrisch in das Krankenhaus Negrín eingewiesen.</span></p>								</div>
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		<title>11.09.2026</title>
		<link>https://mixradio.eu/11-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Alligator auf Abwegen in Las Palmas de Gran Canaria In den frühen Morgenstunden des Donnerstags sorgte ein Alligator für Aufsehen in La Isleta, als er die Faro-Straße entlang wanderte. Anwohner alarmierten gegen 1:00 Uhr die Polizei, die die Straße sperrte und den Naturschutzdienst Seprona hinzu zog, da ihr die Ausrüstung zum Einfangen fehlte.  Das Tier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="70805" class="elementor elementor-70805">
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Alligator auf Abwegen in Las Palmas de Gran Canaria</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">In den frühen Morgenstunden des Donnerstags sorgte ein Alligator für Aufsehen in La Isleta, als er die Faro-Straße entlang wanderte. Anwohner alarmierten gegen 1:00 Uhr die Polizei, die die Straße sperrte und den Naturschutzdienst Seprona hinzu zog, da ihr die Ausrüstung zum Einfangen fehlte. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Tier versteckte sich unter einem Auto und blieb regungslos. Nach dem Einsatz wurde die Straße wieder freigegeben. Der Alligator konnte unverletzt gerettet werden. Die Herkunft des Reptils ist unklar, möglicherweise stammt es aus Privathaltung. Erst vor 20 Tagen hatte eine Ente die Avenida Marítima blockiert. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Marokko warnt Spanien vor „wiederkehrenden Spannungen“ und greift PP an</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Marokko bestreitet jede Beteiligung an der Ceuta-Krise  vom 30.–31. Juli und kritisiert die spanische Justiz für Ermittlungen gegen Rabat. In einer seltenen offiziellen Erklärung warnt das marokkanische Außenministerium vor einer „strategischen Blindheit“, die die Nachbarschaft in „chronisches Misstrauen“ verwandeln könnte. Der Volkspartei PP wird „irrationale und populistische Eskalation“ vorgeworfen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Marokko fragt Spanien direkt: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Warum Anschuldigungen ohne Beweise?“</span></i><span style="font-weight: 400;"> und fordert die Rückführung aller Migranten, auch Minderjähriger. Die Zusammenarbeit in Sicherheit, Migration und Wirtschaft werde durch „innenpolitische Instrumentalisierung“ gefährdet. Rabat lehnt es ab, zum „Sündenbock“ für spanische Wahlkämpfe zu werden. Geheimdienstberichte und Gerichtsermittlungen deuten jedoch auf marokkanische Passivität oder sogar Beteiligung hin.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Neue EU-Strategie für äußerste Randregionen</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Europäische Kommission hat eine neue Strategie für Regionen in äußerster Randlage verabschiedet, um EU-Regeln an deren Besonderheiten anzupassen. Das Maßnahmenpaket sieht Anpassungen in Landwirtschaft, Verkehr, Migration und Steuern vor. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und soziale Gerechtigkeit zu stärken.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>EU-Migrationspakt könnte Druck auf Kanaren erhöhen</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Fernando Clavijo, der Präsident der Kanarischen Inseln, kritisiert die „nachlässige und gleichgültige“ Haltung der spanischen Regierung in der Ceuta-Krise und warnt vor dem neuen EU-Migrationspakt. Dieser könnte den Druck auf Grenzregionen wie die Kanaren verschärfen. Der Pakt sehe vor, Migranten bis zu sechs Monate in Grenzgebieten festzuhalten. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Tourist verhindert Waldbrand am Roque Nublo </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein Tourist vom spanischen Festland entdeckte am Dienstagabend ein kleines Feuer am Fuß des Roque Nublo und alarmierte die Feuerwehr. Die Waldbrandbekämpfer löschten die Flammen schnell und sperrten das Gebiet ab. Der Tourist vermutet, dass zwei brennende Wachskerzen auf Kiefernnadeln den Brand ausgelöst haben.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein Autofahrer hatte zuvor versucht, mit barfuß und ohne Hemd eine Brandschneise zu schlagen, konnte aber keinen Notruf absetzen. Die Feuerwehr bestätigte eine verbrannte Fläche von etwa fünf Metern im Kiefernwald.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Verkehrstote auf den Kanaren sinken um 40 Prozent im Sommer 2026</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Auf den Kanarischen Inseln starben im Juli und August 2026 nur 7 Menschen im Straßenverkehr. Das sind vier weniger als 2025. Damit liegt die sommerliche Sterblichkeitsrate bei 0,58 pro 100.000 Fahrer. Seit Jahresbeginn gab es 52 Verkehrstote. Hauptunfallursache bleibt das Abkommen von der Fahrbahn, gefolgt von Frontalzusammenstößen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Im Gegensatz zum Rest Spaniens verzeichnen die Kanaren einen deutlichen Rückgang. Motorradfahrer profitieren besonders, während Fußgänger und Radfahrer häufiger betroffen sind.</span></p>								</div>
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		<title>10.09.2026</title>
		<link>https://mixradio.eu/10-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kosten explodieren für die MetroGuagua-Endstation Hoya de La Plata Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat die Erweiterung des MetroGuagua-Projekts für die Endstation Hoya de La Plata auf 29,98 Millionen Euro genehmigt. Das ist eine Steigerung um 246 Prozent gegenüber der ursprünglichen Ausschreibung  von 8,66 Millionen Euro aus dem Jahr 2021.  Gründe sind [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Kosten explodieren für die MetroGuagua-Endstation Hoya de La Plata</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat die Erweiterung des MetroGuagua-Projekts für die Endstation Hoya de La Plata auf 29,98 Millionen Euro genehmigt. Das ist eine Steigerung um 246 Prozent gegenüber der ursprünglichen Ausschreibung  von 8,66 Millionen Euro aus dem Jahr 2021. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gründe sind unter anderem gestiegene Lohn- und Materialkosten, erweiterte Flächen, Anpassungen an Vorschriften, Geologie und Versorgungsleitungen sowie die Umleitung des Barranco del Rosario. Das Schlüsselprojekt umfasst Wartungswerkstätten, einen Betriebshof, Verkehrsleitzentrale und eine Unterführung unter dem Kreisverkehr.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>E-Commerce-Pakete überholen erstmals Briefe auf den Kanaren</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Auf den Kanarischen Inseln hat der Paketversand mit 67 Mio. Sendungen die traditionelle Post überholt. 2025 wurden in Spanien 1,335 Mrd. Pakete versendet, davon 60 Prozent durch E-Commerce Anbieter. Traditionelle Sendungen sanken um 8 Prozent auf 1,164 Mrd. Sendung. Damit ist es nur noch ein Drittel des Volumens von 2019.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Leichte Pakete bis 2 kg dominieren den Markt. Insgesamt gehen 86 Prozent der Lieferungen an Privatadressen. Correos hält 84 Prozent Marktanteil bei Briefen, aber nur 16 Prozent bei Paketen. Fast jeder dritte versendete ein Paket als Retoure wieder zurück und 16 Prozent hatten Probleme bei der Zustellung.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Flughafen Gran Canaria: RFID-Etiketten für Taxis </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Cabildo von Gran Canaria startet die Vergabe von RFID-Etiketten für Taxis ohne Lizenz aus Telde oder Ingenio, um den Zutritt zum Flughafen Gran Canaria zu ermöglichen. Ab Inbetriebnahme des Aena-Kontrollsystems ist das Etikett an der Heckscheibe Pflicht. Denn ohne Chip wird der Zugang verweigert.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das System prüft, ob ein Taxi Transferdienste mit maximal 20 Fahrten pro Monat anbietet. Die Maßnahme soll Missbrauch, z. B. Stornierungstricks beenden und ist zunächst testweise, später dauerhaft geplant. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Patienten klagen über unerträgliche Temperaturen im Doctor Negrín Krankenhaus</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Patienten im Doctor Negrín-Krankenhaus leiden unter extremen Temperaturen zwischen 25–25,5 Grad. Besonders zwischen den Uhrzeiten 13 und 19 Uhr. Neben den Patientenzimmern sei auch die Notaufnahme betroffen. Die Hitze, verschlimmere Krankheiten und die Sparmaßnahmen könnten teure Folgen haben.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Krankenhaus bestreitet einen Ausfall der Klimaanlage: Das System funktioniere, aber die Außenluft mit 100 Prozent Feuchtigkeit und Hitze überlaste es. Eigentlich sollte seit 2025 ein neues Kühlsystem Abhilfe schaffen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Hitze kehrt zurück mit bis zu 35 °C am Wochenende auf den Kanaren</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Am Donnerstag, 10. September, sinken die Höchsttemperaturen auf den Kanarischen Inseln leicht, besonders im Inland von Fuerteventura und in mittleren Höhenlagen von Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Dennoch können Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria lokal 30 °C erreichen. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Für das kommende Wochenende warnt der spanische Wetterdienst AEMET aber vor steigenden Temperaturen. So sind Temperaturen mit bis zu 35 Grad nicht auszuschließen. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>PP wirft Staat „Vernachlässigung“ der Kanaren vor </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Volkspartei (PP) kritisiert in der ersten Plenarsitzung des kanarischen Parlaments, dass der Staat die Kanarischen Inseln in zentralen Bereichen ausschließe: Einheitsverkehrsausweis, Jugend-Sommerprogramm, bezahlbarer Wohnraum und Migrationsmanagement. Zudem fordert die Partei eine Integration des kanarischen Aufenthaltsausweises in den nationalen Einheitsausweis, um den ÖPNV zu vereinfachen.</span></p>								</div>
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		<title>09.09.2026</title>
		<link>https://mixradio.eu/09-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Streit um Verkehrsleittechnik in Las Palmas de Gran Canaria Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria wird vor Gericht wegen Nichtzahlung von 772.371,89 € an Electronic Trafic verklagt. Das Unternehmen fordert Bezahlung für Wartungsarbeiten an Verkehrsleitsystemen sowie Verzugszinsen ein. Der Vertrag stammt aus 2017 und wurde zweimal verlängert. Hintergrund sind chronische Probleme: abgelaufene Verträge, [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Streit um Verkehrsleittechnik in Las Palmas de Gran Canaria</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria wird vor Gericht wegen Nichtzahlung von 772.371,89 € an Electronic Trafic verklagt. Das Unternehmen fordert Bezahlung für Wartungsarbeiten an Verkehrsleitsystemen sowie Verzugszinsen ein. Der Vertrag stammt aus 2017 und wurde zweimal verlängert.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Hintergrund sind chronische Probleme: abgelaufene Verträge, Verkehrschaos z. B. durch Guiniguada-Viadukt-Bau und Personalmangel bei Sicherheitskräften. Die Rechtsabteilung der Stadt hat bereits mehrere Klagen am Hals, darunter eine Rückzahlung von 684.000 € an Lopesan für Notfallarbeiten 2022. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Elektroautos auf den Kanaren: Fast 10 Prozent Marktanteil</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Elektroautos erleben auf den Kanarischen Inseln einen Aufschwung: Im August 2026 stieg der Absatz um 81,64 Prozent, der Marktanteil liegt damit bei 14,19 Prozent. Chinesische Marken wie BYD, MG, Omoda oder Jaecoo machen Elektromobilität vor allem mit günstigeren Preisen und Reichweiten über 300 Kilometer attraktiver. Auch die steigenden Spritpreise beschleunigen den Trend.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Schulstart für über 100.000 Schüler auf den Kanaren</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">An den öffentlichen Schulen der Kanarischen Inseln beginnt das Schuljahr 2026/27 mit 104.597 Schülern. Dies ist ein Rückgang von 3.144 im Vergleich zu 2025. Der Rückgang betrifft vor allem die Sekundarstufe I und II , während die frühkindliche Bildung um 772 auf 3.061 wächst.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Neu ist für dieses Schuljahr das Pilotprojekt „Doramas“, kostenlose Lehrbücher und 80 neue Schulpsychologen für die 12- bis 18-Jährigen. Zudem werden Klassengrößen reduziert, um individuelle Förderung zu verbessern. Das geplante Vielfalt-Gesetz soll zudem die Inklusion stärken.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Clavijo offen für Koalitionen mit PSOE oder PP – Vox bleibt „rote Linie“</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Der kanarische Regierungschef Fernando Clavijo (CC) signalisierte bei den Pino-Feierlichkeiten in Teror Offenheit für Bündnisse mit PSOE oder PP nach den Wahlen 2027, betonte aber: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Vox ist eine rote Linie.“</span></i><span style="font-weight: 400;"> Die CC lehne Koalitionen mit Vox ab, da deren Migrationspolitik den kanarischen Interessen widerspreche. Clavijo erinnerte daran, dass Vox die Kanaren 2023 in der Migrationskrise alleinließ, während Abkommen wie der Migrationspakt die Zahl unbegleiteter Minderjähriger von 6.500 auf 2.500 senkten.</span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Clavijo plädiert für „Ruhe und Stabilität“ in der Politik und verweist auf dringende Probleme wie die schlechtesten PISA-Ergebnisse Spaniens. Bis zu den Wahlen wolle die CC ein „attraktives Angebot“ vorlegen, um Wählerstimmen zu gewinnen. Auf Spekulationen über Neuwahlen durch die PSOE reagierte er zurückhaltend: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Wir arbeiten bis zum letzten Tag.“</span></i></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>GC-2 zwischen Las Palmas und Gáldar wird saniert</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Cabildo von Gran Canaria hat ein 16,55-Millionen-Euro-Projekt für die Sanierung von 24 Kilometern der GC-2 genehmigt. Die Arbeiten umfassen zwei Abschnitte: Vom nördlichen Ausgang des Julio-Luengo-Tunnels bis Arucas und weiter bis Gáldar.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Geplant sind komplette Belagserneuerung, neue Beschilderung, Leuchtfeuer, Sicherheitsbarrieren, Hangstabilisierung, Reparaturen an Stützmauern und Viadukten sowie Fußgängerbrücken.</span></p>								</div>
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		<title>08.09.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Rekord an Angeboten für Bildungszentrum in Arinaga Der Stadtrat von Agüimes erhielt 33 Bewerbungen für die Planung des neuen Bildungszentrums in Playa de Arinaga. Die 550.000 € teure Ausschreibung umfasst Vor-, Basis- und Ausführungsprojekt sowie geotechnische Studien. Unternehmen aus Gran Canaria, Madrid, Teneriffa und anderen Regionen Spaniens konkurrieren um das Prestigeprojekt mit 45 Klassenzimmern auf [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Rekord an Angeboten für Bildungszentrum in Arinaga</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Stadtrat von Agüimes erhielt 33 Bewerbungen für die Planung des neuen Bildungszentrums in Playa de Arinaga. Die 550.000 € teure Ausschreibung umfasst Vor-, Basis- und Ausführungsprojekt sowie geotechnische Studien. Unternehmen aus Gran Canaria, Madrid, Teneriffa und anderen Regionen Spaniens konkurrieren um das Prestigeprojekt mit 45 Klassenzimmern auf 18.000 m² Grundstücksfläche.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das 13,4-Millionen-Euro-Gebäude soll nachhaltig sein: Photovoltaik, Regenwassernutzung, schattige Plätze, wasserdurchlässige Beläge und Innenhöfe für Sport/Freizeit. Es integriert Kita, Grundschule, Sekundarstufe sowie zwei Förderklassen und einen multisensorischen Raum. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>San Bartolomé de Tirajana erweitert IES Aguañac: 12 neue Klassenzimmer für 2,9 Millionen Euro</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Nach Jahren der Verzögerung wird die Erweiterung des IES Aguañac-El Tablero nun Realität: Der Stadtrat stockte sein Budget von 1,7 auf 2,9 Millionen Euro auf, davon 1,2 Mio. € Eigenanteil, 1,6 Mio. € vom kanarischen Bildungsministerium. Die Bauarbeiten umfassen ein barrierefreies, dreigeschossiges Gebäude mit 12 Klassenzimmern, Förderräumen, Fachräumen für Musik, Kunst und Technologie sowie eine Cafeteria.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Acht von neun Polizisten in Teror verweigern Überstunden bei Pino-Festlichkeiten</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Acht der neun aktiven Beamten der örtlichen Polizei Teror boykottieren Überstunden während der Pino-Feierlichkeiten aus Protest gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Personalmangel und die Gehaltsanpassungs-Vereinbarung mit dem Stadtrat. Die Truppe, die doppelt so groß sein sollte, besteht aktuell aus nur neun Beamten plus dem Polizeichef, die an Wochenenden und Feiertage arbeiten müssen, um ein auskömmliches Gehalt zu erreichen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Kanaren mit zweithöchster Fehlzeitenquote Spaniens</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Kanarischen Inseln verzeichnen im 1. Quartal 2026 erneut eine Fehlzeitenquote von 9,4 Prozent – die zweithöchste Spaniens und fast 2 Punkte über dem Landesdurchschnitt. Besonders hoch ist die Quote bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit, was die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen belastet. Der Arbeitgeberverband CEOE Teneriffa warnt vor einem „strukturellen Problem“, das auch Arbeitnehmer betrifft, die Ausfälle kollegial ausgleichen müssen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Arbeitgeber fordern besseres Gesundheitsmanagement, Prävention und eine Beschleunigung von Diagnose- und Reha-Prozessen. Der Verband betont, dass es nicht um „Schuldzuweisungen an Arbeitnehmer“, sondern um Systemreformen gehe. Ein Runder Tisch mit Regierung, Gewerkschaften und Gesundheitsbehörden soll Lösungen erarbeiten.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Kanaren verklagen Staat wegen Migrantenkinder: „Ohne Gericht passiert nichts“</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="font-weight: 400;">Die Kanarischen Inseln werden den spanischen Staat vor dem Obersten Gerichtshof verklagen, da keine Einigung über die Vertretung von Migrantenkindern während der Triage-Phase erzielt wurde. Sozialministerin Candelaria Delgado kritisiert: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Jedes Mal, wenn wir mit dem Staat sprechen, kommen wir ohne Lösung heraus.“</span></i><span style="font-weight: 400;"> Madrid bietet zwar eine Kostenübernahme an, doch die Inseln betonen: </span><i><span style="font-weight: 400;">„Es geht nicht ums Geld, sondern um Zuständigkeit.“</span></i></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Gestaffelte Vorlesungen sollen den Verkehr zum Semesterbeginn entlasten</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) beginnt am Mittwoch das neue akademische Jahr mit einem Rekord von 4.300 Erstis. Um den Verkehr auf GC-1 und GC-3 zu entlasten, starten 2.000 Studierende der Rechtswissenschaften, Sozialarbeit, Wirtschaft und Tourismus erst um 9:00 Uhr auf dem Campus Tafira. </span></p>								</div>
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		<title>07.09.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MixRadio]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Hitzewelle hält auf den Kanaren an  Die Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln setzt sich fort: Am Montag gelten für Gran Canaria orange Warnungen, für Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura gelbe Warnungen. Die Höchsttemperaturen erreichen 37 °C auf Gran Canaria, 34 °C auf Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura. Lokal sind sogar 38–40 °C im Süden und Westen Gran Canarias [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Hitzewelle hält auf den Kanaren an </b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln setzt sich fort: Am Montag gelten für Gran Canaria orange Warnungen, für Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura gelbe Warnungen. Die Höchsttemperaturen erreichen 37 °C auf Gran Canaria, 34 °C auf Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura. Lokal sind sogar 38–40 °C im Süden und Westen Gran Canarias möglich.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Eltern auf den Kanaren kritisieren Schulkosten: „Wir zahlen für alles – sogar für Toilettenpapier“</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Mit Schulbeginn am 9. September für Vorschule und Grundschule prangern Eltern an, dass die kostenlose Schulpflicht nicht umgesetzt wird. Die Zuzahlungen für Kopien, Toilettenpapier, Schulversicherung, Transport und AGs seien „inakzeptabel&#8220;.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Kritik gibt es auch an mangelnder Inklusion und Sanierungsstau: Schulen seien überhitzt, Schatten fehle, und Förderklassen wirken ausgrenzend. Zudem fürchten Eltern, dass das geplante Lehrbefugnis-Gesetz sie als „Konfliktstifter“ statt als Partner darstelle.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Staat plant ökologische Verankerungen für drei Gebiete im Süden Gran Canarias</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Das Ministerium für ökologischen Wandel bereitet an drei Standorten auf Gran Canaria – Santa Águeda (El Pajar), Anfi del Mar (Mogán) und Pasito Blanco (San Bartolomé de Tirajana) – die Installation umweltschonender Ankerplätze vor. Ziel ist es, die Schäden durch Sportboote an Meeresböden und Lebensräumen zu reduzieren und Nautik mit Naturschutz zu vereinen.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Zuerst werden bestehende Verankerungen analysiert und schädliche Systeme durch ökologische Alternativen ersetzt. Zudem sollen illegale Verankerungen verhindert werden. Insgesamt sind 20 Standorte in Spanien betroffen, darunter auch Teneriffa, La Palma und Fuerteventura. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Kanaren vor entscheidender Woche in vielen Konfliktthemen mit der Zentralregierung</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Kanarischen Inseln stehen vor einer Schlüsselwoche: Am Montag trifft sich Sozialministerin Candelaria Delgado mit der Migrationsministerin Elma Saiz, um die Übertragung der Zuständigkeit für unbegleitete Migrantenkinder und die Einrichtung eines Kinderombudsmanns zu fordern. Sollte keine Einigung gelingen, droht ein Rechtsstreit. Zudem wird die Umsetzung des EU-Migrationspakts diskutiert, der die Betreuung von Migrantenkindern nicht ausreichend regelt.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Am Dienstag wird ein Teil des „Kanaren-Dekrets“ verabschiedet, das die Nutzung des 600-Millionen-Überschusses und Hilfen für La Palma regelt. Ein Treffen zur gemeinsamen Flughafenverwaltung wurde auf Mitte September verschoben. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Mietwahnsinn treibt Studenten aus Universitätsstädten</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die explodierenden Mietpreise machen ein Studium fernab des Elternhauses für viele junge Menschen in Spanien unbezahlbar. In Madrid kostet ein 6-m²-Zimmer ohne Fenster in einer 18er-WG 730 €, in Barcelona liegen die Preise bei durchschnittlich 600 € – der höchste Wert Spaniens. </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Viele Studenten weichen in umliegende Gemeinden mit guter ÖPNV-Anbindung aus. Studentenwohnheime oder Ferienwohnungen sind für die meisten keine Alternative. Experten wie Iñaki Unsain (Immobilienberater) und Miguel Ángel Gómez Huescas (FADEI) fordern mehr Studentenwohnheime und rechtliche Stabilität, um den Wettlauf um Wohnraum zu entspannen. Internationale Studierende mit höherem Budget verschärfen die Lage zusätzlich.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><b>Agüimes vergibt 12 Gemeinschaftsgärten in Los Cercadillos</b></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Der Stadtrat von Agüimes vergibt 12 Parzellen in den Gemeinschaftsgärten Los Cercadillos für ein Jahr. Bewerben können sich Volljährige mit mindestens dreijährigem Wohnsitz in Agüimes, die körperlich zur Gartenarbeit fähig sind und kein anderes Grundstück nutzen. Die Nutzung ist auf Eigenbedarf beschränkt, kommerzielle Aktivitäten und Tierhaltung sind verboten.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400; font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Die Vergabe erfolgt nach einem Punktesystem, das Einkommen, Arbeitslosigkeit, soziale Benachteiligung, landwirtschaftliche Erfahrung und Steuerpflicht berücksichtigt. Der ökologische Anbau wird bevorzugt, chemische Düngemittel/Pestizide sind verboten.</span></p>								</div>
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